Familienaufstellung
Die Familienaufstellung ist eine Methode aus der systemischen Therapie, bei der einzelne Personen stellvertretend für Familienmitglieder im Raum positioniert (aufgestellt) und miteinander in Beziehung gebracht werden. Dadurch soll das Beziehungsgeflecht innerhalb einer Familie visualisiert werden, so wie man es auch ohne direkte Vertreter mit Symbolen auf einem Systembrett machen kann. Eine Familienaufstellung liefert ein neues Bild auf die eigene Familie und auf unsere Gefühle den anderen Mitgliedern gegenüber. Der Blick von außen auf leidvolle Erfahrungen, Tabu-Themen oder Glaubenssätze innerhalb der Familie kann dazu beitragen, selbst wieder in Balance zu kommen oder neue Entwicklungsschritte zu gehen.
Eine Familienaufstellung kann Klarheit in die Beziehungsmuster einer Familie bringen, neue Erkenntnisse über Mechanismen und eingespielte Muster, die wir in unserer Familie unbewusst und unreflektiert übernommen haben.
Unsere Einstellung dem Leben gegenüber und unsere Sicht auf die Welt wird zu einem großen Teil von unserer Familie geprägt. In ihr lernen wir die ersten Regeln und Normen. Manche dieser Regeln und Ansichten wirken seit Generationen und können unsere Gefühle und unser Handeln maßgeblich beeinflussen.
Vieles davon ist uns nicht bewusst.
Die Aufstellung kann also dabei helfen, Klarheit über Muster innerhalb der Familie zu gewinnen, und über die Auswirkungen, die diese Muster aufs eigene Leben oder das Leben ihrer Kinder haben.
Eine klare Formulierung des Anliegens im Vorfeld zu formulieren, ist sehr wichtig, um konkrete Antworten zu erhalten. Je nach aufgestellter Thematik, können sich Lösungsstrategien sehr schnell, also schon unmittelbar nach der Aufstellung oder innerhalb der nächsten Tage abzeichnen. Manche Entwicklungen zeigen sich erst im Laufe mehrerer Wochen.
Einsatzbereiche:
✓ Nicht erklärbare, immer wiederkehrende Belastungen, Krisen, Trennungen oder Scheitern von Lebensplänen.
✓ Vermutete Blockaden durch Glaubenssätze, die im Familiensystem gelten (Mach niemals Schulden! Eine Trennung ist Sünde! etc.)
✓ Starke Schuldgefühle, Verpflichtungen oder Gewissensbisse, die nicht erklärbar sind.
✓ Ein vermutetes oder tatsächlich erlebtes Trauma innerhalb der Familie (sofern die Aufstellung Teil einer Psychotherapie ist)
✓ Zerwürfnisse, Konflikte, Vermeidung von Kontakt mit Familienmitgliedern (oder anderen
nahestehenden Personen)
✓ Die Vermutung, bestimmte Krankheiten könnten mit der Familie zu tun haben
✓ unerfüllter Kinderwunsch
✓ unerklärliches Gefühl vom Verlust eines Menschen
✓ Selbstwertprobleme, sofern sie in der frühen Kindheit begründet sind.
!SYSTEMISCHE BERATUNG ERSETZT KEINE THERAPEUTISCHE BEHANDLUNG! Sie unterstützt gesunde Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und setzt psychische Stabilität voraus.
Oft ist das Betrachten eines Familiensystems der erste Schritt zu neuen, konstruktiven Beziehungen in der Familie und im eigenen Leben.
Oft ist das Betrachten eines Familiensystems der erste Schritt zu neuen, konstruktiven Beziehungen in der Familie und im eigenen Leben.
Genogramm
Menschen können mithilfe eines Genogramms ihre eigene Familiengeschichte reflektieren,
Verhaltensmuster erkennen und letztlich auch innerfamiliäre Beziehungen anschauen und somit für sich und kommende Generationen verbessern.
Wie können Genogramme helfen?
Aufdeckung von Mustern:
Sie helfen dabei, wiederkehrende Verhaltensmuster, psychologische Faktoren und belastende oder
unterstützende Elemente in der Familiengeschichte zu erkennen.
Besseres Verständnis:
Ein Genogramm kann helfen, die eigene Persönlichkeit und die familiären Dynamiken besser zu verstehen und Einsichten für Veränderungen zu gewinnen.
Visualisierung von Zusammenhängen:
Es macht Zusammenhänge, die oft unbewusst weitergegeben werden, wie z. B. stille Aufträge oder Rollen innerhalb der Familie, sichtbar.
Menschen können mithilfe eines Genogramms ihre eigene Familiengeschichte reflektieren,
Verhaltensmuster erkennen und letztlich auch innerfamiliäre Beziehungen anschauen und somit für sich und kommende Generationen verbessern.
Sie helfen dabei, wiederkehrende Verhaltensmuster, psychologische Faktoren und belastende oder
unterstützende Elemente in der Familiengeschichte zu erkennen.
Besseres Verständnis:
Ein Genogramm kann helfen, die eigene Persönlichkeit und die familiären Dynamiken besser zu verstehen und Einsichten für Veränderungen zu gewinnen.
Visualisierung von Zusammenhängen:
Es macht Zusammenhänge, die oft unbewusst weitergegeben werden, wie z. B. stille Aufträge oder Rollen innerhalb der Familie, sichtbar.
Ein Genogramm ist eine visuelle Darstellung von familiären Beziehungen über mehrere Generationen hinweg. Genogramme sind ein sehr wirksames Tool, um Muster, Konflikte, Konditionierungen und Zusammenhänge in Familien aufzudecken und zu verstehen.
Indem man auch emotionale, soziale und medizinische Informationen einbezieht, geht es weit über einen einfachen Stammbaum hinaus. Innerhalb eines Genogramms werden unterschiedliche Symbole verwendet, um Beziehungen, Krankheiten, Verhaltensmuster und andere familiäre Dynamiken grafisch darzustellen.
Neben der Familienstruktur können auch Berufe, familiäre Konflikte, Loyalitäten oder wiederkehrende Verhaltensmuster dargestellt werden, die sich bis in heutige Generationen widerspiegeln.
Durch die Erstellung und Analyse eines Genogramms können weitreichende Erkenntnisse gewonnen werden. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Krankheiten, die innerhalb der Familie häufig vorkommen, oder Muster von Beziehungen und Konflikten, die sich über Generationen hinweg weitertragen. Auch familiäre Krisen wie Scheidungen, Todesfälle oder psychische Erkrankungen können aufgezeigt werden.
Mögliche Fragestellungen:
• Warum fällt es mir immer wieder so schwer bereichernde Beziehungen einzugehen?
• Weshalb ist Eifersucht ein so bedeutendes Thema in meinem Leben?
• Warum ist mir Anerkennung so wichtig?
• Bin ich tatsächlich zufrieden mit dem, was ich tue, oder erfülle ich nur die Erwartungen anderer?
• Welche meiner eigenen Verhaltensweisen und Eigenschaften erkenne ich in anderen Mitgliedern
meiner Familie wieder und wie beurteile ich diese?
• Was kann ich aus den gelebten Problemen und sichtbaren Erfolgen in meiner Familie lernen?
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Systembrett
Ein Systembrett ist ein Werkzeug für Aufstellungsarbeit, das eingesetzt wird, um komplexe Systeme und Beziehungen sichtbar zu machen und zu bearbeiten. Es dient dazu, innere Konflikte, zwischenmenschliche Dynamiken oder berufliche Situationen zu visualisieren und neue, hilfreiche Perspektiven zu gewinnen.
Wesentliche Anwendungen und Funktionsweisen
Visualisierung von Systemen:
• Durch das Nutzen von Figuren oder Symbolen wird ein bestimmtes System dargestellt, zum Beispiel eine Familie, ein Team oder ein inneres Thema, wie z. Bsp. die Entscheidungsfähigkeit. Der Klient platziert die Figuren stellvertretend auf einem Brett, um die wahrgenommenen Beziehungen und Positionen im Raum besser abzubilden zu können.
Erkennen von Dynamiken:
• Die räumliche Anordnung der Figuren, die als fassbares Bild eine Beziehung miteinander eingehen, macht unbewusste Dynamiken, Konflikte oder Verhaltensmuster sichtbar. Durch das Verschieben der Figuren können verschiedene Szenarien durchgespielt und die emotionalen Reaktionen darauf erkundet werden.
Bearbeitung von Problemen:
• Das Brett hilft, konkrete Probleme wie wiederkehrende Beziehungsmuster, berufliche Herausforderungen oder innere Blockaden zu beleuchten. Das Ziel ist es, Lösungsansätze zu finden
und festgefahrene Situationen in Bewegung zu bringen.
Aktivierung von Ressourcen:
• Indem man Elemente wie "persönliche Ressourcen" oder "verborgene Stärken" als Figuren auf dem Brett platziert, kann der Klient diese bewusst wahrnehmen und aktivieren.
Perspektivenwechsel:
• Das Systembrett ermöglicht es dem Klienten, die Situation aus einer neuen Perspektive zu
betrachten, indem er die Positionen der Figuren verändert und so einen Blick von außen auf das
Problem erhält.
Wesentliche Anwendungen und Funktionsweisen
Visualisierung von Systemen:
• Durch das Nutzen von Figuren oder Symbolen wird ein bestimmtes System dargestellt, zum Beispiel eine Familie, ein Team oder ein inneres Thema, wie z. Bsp. die Entscheidungsfähigkeit. Der Klient platziert die Figuren stellvertretend auf einem Brett, um die wahrgenommenen Beziehungen und Positionen im Raum besser abzubilden zu können.
Erkennen von Dynamiken:
• Die räumliche Anordnung der Figuren, die als fassbares Bild eine Beziehung miteinander eingehen, macht unbewusste Dynamiken, Konflikte oder Verhaltensmuster sichtbar. Durch das Verschieben der Figuren können verschiedene Szenarien durchgespielt und die emotionalen Reaktionen darauf erkundet werden.
Bearbeitung von Problemen:
• Das Brett hilft, konkrete Probleme wie wiederkehrende Beziehungsmuster, berufliche Herausforderungen oder innere Blockaden zu beleuchten. Das Ziel ist es, Lösungsansätze zu finden
und festgefahrene Situationen in Bewegung zu bringen.
Aktivierung von Ressourcen:
• Indem man Elemente wie "persönliche Ressourcen" oder "verborgene Stärken" als Figuren auf dem Brett platziert, kann der Klient diese bewusst wahrnehmen und aktivieren.
Perspektivenwechsel:
• Das Systembrett ermöglicht es dem Klienten, die Situation aus einer neuen Perspektive zu
betrachten, indem er die Positionen der Figuren verändert und so einen Blick von außen auf das
Problem erhält.
!SYSTEMISCHE BERATUNG ERSETZT KEINE THERAPEUTISCHE BEHANDLUNG! Sie unterstützt gesunde Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und setzt psychische Stabilität voraus.
!SYSTEMISCHE BERATUNG ERSETZT KEINE THERAPEUTISCHE BEHANDLUNG! Sie unterstützt gesunde Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und setzt psychische Stabilität voraus.
Timeline
Die Timeline-Methode kann zur Bearbeitung vergangener, belastender Erfahrungen sowie zur Planung und Gestaltung zukünftiger Lebensphasen eingesetzt werden. Sie kann helfen, negative Gefühle in einen neutralen oder positiven Zustand zu wandeln und unterstützt bei der Erschaffung neuer Zukunftsziele. Durch die mentale Zeitreise können ressourcenvolle Situationen oder Beziehungen aufgesucht und genutzt werden, um vorhandene biografische Ressourcen zu aktivieren und zu stärken. Sie ist ein vielseitiges und sehr effektives Instrument in der systemisch, therapeutischen Coaching-Arbeit.
Die Timeline-Methode kann zur Bearbeitung vergangener, belastender Erfahrungen sowie zur Planung und Gestaltung zukünftiger Lebensphasen eingesetzt werden. Sie kann helfen, negative Gefühle in einen neutralen oder positiven Zustand zu wandeln und unterstützt bei der Erschaffung neuer Zukunftsziele. Durch die mentale Zeitreise können ressourcenvolle Situationen oder Beziehungen aufgesucht und genutzt werden, um vorhandene biografische Ressourcen zu aktivieren und zu stärken. Sie ist ein vielseitiges und sehr effektives Instrument in der systemisch, therapeutischen Coaching-Arbeit.
Die Methode bietet einen kraftvollen Ansatz, um eigene Lebensgeschichten zu reflektieren und aktiv mit der eigenen Biografie zu arbeiten. Dabei wird die Lebensgeschichte eines Menschen entlang einer Zeitachse visualisiert. Die Timeline stellt ein inneres Abbild der eigenen Lebenszeit da und unterstützt die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.
Die Timeline (Zeitlinie) ist eine Darstellung der eigenen Lebenszeit, die von der Vergangenheit (Geburt) über die Gegenwart bis in die Zukunft reicht. Sie ermöglicht es, seine persönliche Entwicklungsgeschichten zu visualisieren und einen neuen Blick auf die eigene Lebensgeschichte zu werfen.
Diese Methode der Erstellung einer Timeline nutzt die Tatsache, dass das menschliche Gehirn zeitliche Unterschiede räumlich sehen kann. Durch die Verwendung von so genannten Bodenankern oder anderen visuellen Hilfsmitteln, kann der Klient sich gedanklich auf einen Zeitstrahl begeben und sich mit Ereignissen und Erinnerungen seiner Vergangenheit besser assoziieren.
Die Timeline-Methode kann zur Bearbeitung vergangener belastender Erfahrungen sowie zur Planung und Gestaltung zukünftiger Lebensphasen eingesetzt werden. Sie kann helfen, negative Gefühle in einen neutralen oder positiven Zustand umzuwandeln und kann bei der Erschaffung neuer Zukunftsziele maßgeblich unterstützen. Durch diese mentale Zeitreise können ressourcenvolle Situationen oder Beziehungen angesehen
und genutzt werden, um vorhandene biografische Ressourcen zu aktivieren und zu stärken.
Praktische Umsetzung
Die praktische Umsetzung der Timeline-Methode variiert je nach individuellen Bedürfnissen und Zielen des Klienten.
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ÜBER MICH
Mein Commitment – Ihr Weg zur Veränderung
Ich bin der festen Überzeugung, dass Veränderungen und Entwicklung am besten gelingen, wenn der Mensch als Ganzes betrachtet wird - mit all seinen prägenden Beziehungen, Gedanken und tiefen Gefühlen. Der Mensch bringt alles mit, was er braucht, um diverse Herausforderungen zu meistern.
Mein primäres Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, wie Sie einen neuen Blick auf Ihr Leben erhalten und die Zusammenhänge zu erkennen, die Ihnen vielleicht bisher nicht bewusst waren.
In meinen Beratungen geht es nicht nur darum, oberflächliche Verhaltensänderungen zu erreichen, sondern um einen tiefen und spürbaren Wandel Ihrer inneren Haltung und Sichtweise. Ein neuer Blickwinkel auf sich selbst, den Systemen, in denen Sie leben und den Ressourcen, die Ihnen dafür zur Verfügung stehen.
In einem historisch gewachsenen Stadtteil von Berlin, wuchs ich mit 2 älteren Schwestern liebevoll und behütet auf. Sehr früh zeigten sich bereits viele familiären Herausforderungen, die ich bereits als junges Mädchen von 14 Jahren meistern musste.
Dazu gehörten der traumatische Verlust meines geliebten Vaters, der Umgang mit einer depressiven Mutter, die sich erst nach vielen Jahren davon erholen konnte, sowie die unsicheren „neuen Zeiten“, die nach der „Wende“ so viele Menschen vor große Herausforderungen stellte.
Die langjährige Begleitung und Betreuung einer an Krebs erkrankten Schwester, die den Kampf nach vielen Jahren dann doch noch verlor, war ebenfalls eine sehr prägende Zeit für mich und meine Familie.
Die nun verwaisten Kinder meiner Schwester fanden innerhalb meiner Familie ein neues zu Hause. Die vielfältigen neuen Herausforderungen, die sich durch die Betreuung von trauernden Kindern ergaben, brachten mich dazu neue Wege zu gehen. Ich wollte nicht nur, ich musste mehr über das Verhalten und die Gedankenstrukturen von Menschen erfahren.
Ich habe mich über 25 Jahre mit vielfältigen Themenbereichen auseinandersetzt, eine Ausbildung für systemische Therapie und Sozialtherapie abgeschlossen und konnte allein durch meine eigenen Familienstrukturen eine Unmenge an Erfahrungen sammeln, die heute Hilfesuchenden zugutekommen können.
Dabei ist mir besonders wichtig, dass der Mensch nicht von mir beeinflusst wird, sondern seine eigenen Ressourcen nutzt, die auf einem langen Weg vielleicht in Vergessenheit geraten sind.
Einen neuen, umsetzbaren Blick auf das ganze System einer Familie zu werfen oder mit Hilfe einer Timeline sich an die Möglichkeiten erinnern, die einem in schwierigen Situationen weitergeholfen haben, kann so wertvoll sein.
Zu mir und meiner Geschichte:
In einem historisch gewachsenen Stadtteil von Berlin, wuchs ich mit 2 älteren Schwestern liebevoll und behütet auf. Sehr früh zeigten sich bereits viele familiären Herausforderungen, die ich bereits als junges Mädchen von 14 Jahren meistern musste.
Dazu gehörten der traumatische Verlust meines geliebten Vaters, der Umgang mit einer depressiven Mutter, die sich erst nach vielen Jahren davon erholen konnte, sowie die unsicheren „neuen Zeiten“, die nach der „Wende“ so viele Menschen vor große Herausforderungen stellte.
Die langjährige Begleitung und Betreuung einer an Krebs erkrankten Schwester, die den Kampf nach vielen Jahren dann doch noch verlor, war ebenfalls eine sehr prägende Zeit für mich und meine Familie.
Die nun verwaisten Kinder meiner Schwester fanden innerhalb meiner Familie ein neues zu Hause. Die vielfältigen neuen Herausforderungen, die sich durch die Betreuung von trauernden Kindern ergaben, brachten mich dazu neue Wege zu gehen. Ich wollte nicht nur, ich musste mehr über das Verhalten und die Gedankenstrukturen von Menschen erfahren.
Ich habe mich über 25 Jahre mit vielfältigen Themenbereichen auseinandersetzt, eine Ausbildung für systemische Therapie und Sozialtherapie abgeschlossen und konnte allein durch meine eigenen Familienstrukturen eine Unmenge an Erfahrungen sammeln, die heute Hilfesuchenden zugutekommen können.
Dabei ist mir besonders wichtig, dass der Mensch nicht von mir beeinflusst wird, sondern seine eigenen Ressourcen nutzt, die auf einem langen Weg vielleicht in Vergessenheit geraten sind.
Einen neuen, umsetzbaren Blick auf das ganze System einer Familie zu werfen oder mit Hilfe einer Timeline sich an die Möglichkeiten erinnern, die einem in schwierigen Situationen weitergeholfen haben, kann so wertvoll sein.
Lassen Sie mich Ihnen mit sehr viel Empathie, Einfallsreichtum und Achtsamkeit dabei eine mitfühlende Begleiterin sein.